Teilhabe bis zum Lebensende

Zielsetzung

Menschen mit Behinderung sagen: "Nichts über uns ohne uns"

Wir setzen uns für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein:

Sie bestimmen mit, wenn es um Sterben, Tod und Trauer geht.

Wichtige Ziele für Menschen mit Behinderung sind:

  • Sie sind gut informiert über Sterben, Tod und Trauer.
  • Sie werden gut begleitet – im Leben, im Sterben und in der Trauer.
  • Teilhabe ist bis zum Lebensende möglich.
  • Sie bestimmen selbst:
  • Wo möchte ich sterben?
  • Welche Unterstützung wünsche ich mir?
  • Wer soll mich begleiten?

Aufgaben

Die Arbeitsgruppe arbeitet inklusiv.

Dazu gehört:

  • Sie fördert den Austausch zwischen Selbstvertreter*innen, Fachkräften und Einrichtungen.
  • Sie stellt Materialien in einfacher Sprache zu Sterben, Tod und Trauer zusammen.
  • Sie entwickelt Trauerangebote weiter.
  • Sie organisiert Informationsveranstaltungen.

Mitglieder

In der Arbeitsgruppe sind viele verschiedene Menschen:

  • Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter
  • Frauenbeauftragte und Werkstatträte
  • Bewohnerinnen und Bewohner von Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Fachkräfte aus der Eingliederungshilfe
  • ambulante Palliativdienste
  • Hospizdienste
  • Beratungsstellen
  • Privatpersonen

Arbeitsweise und Treffen

Die Treffen der AG finden nur in Präsenz statt.
So ist ein direkter Austausch und gutes Miteinander möglich.

Die Treffen finden viermal im Jahr statt.

Bei Interesse an einer Mitarbeit können Sie sich an die Netzwerkkoordinatorin für den hospizlich-palliativen Bereich wenden:
Julia Bernstorff: bernstorff@gesundheitsnetzwerk-luebeck.de

Ergebnisse und aktuelle Themen

Die Arbeitsgruppe besteht seit 2022.

Das haben wir gemacht:

  • Durchführung und Beteiligung bei Veranstaltungen
  • Trostblumen gestalten beim Festival der Endlichkeit 2023
  • Treffen mit Frau Pries in Kiel 2024 (Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein)
  • Angebote mit den Lübecker Museen beim Festival der Endlichkeit 2024
  • Besuch des inklusiven Hospiz Dithmarschen in Meldorf 2025
  • Durchführung einer Trauergruppe für Menschen mit Behinderung
  • Beschäftigung mit gesundheitlicher Versorgungsplanung und Patientenverfügung

Aktuell arbeitet die Arbeitsgruppe weiter an folgenden Themen:

  • Umgang mit der Trauer
  • Vorbereitung eines Angebots für das 2. Lübecker Forum HOSPIZ- UND PALLIATIVVERSORGUNG
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